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GESAMMELTE WERKE - WAHRHEIT ODER GESCHICHTE?

GEDANKEN - IDEEN -  ÜBER DIE BARBAREN von Miss Zauberblume

 

Barbaren gibt es auch heute noch

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Barbaren mit Lichterglanz

© Brigitte Obermaier München 2002-07-25

Mittelalterlicher Markt mit Kerzen-Glanz.

Schmälert die mitgebrachten Silberlinge.

Dort ein zauberhafter Hexentanz.

Dort die Arbeit vom frohen Gesinde.

 

Welch schönes kostbares Geschmeide.

Da ein farbenfrohes Tuch.

Es klimpern die Schwerter und Degenscheide.

Kräuterformeln aus dem Zauberbuch.

 

Hungrig und erschöpft kehrt man ein.

Ob der vielen Eindrücke auf diesem Handelsplatz.

Bei wohlschmeckender Brotzeit mit Bier, Met und Wein.

Darüber freut sich Alt und Jung und der Hosenmatz.

 

Ganz herzlich bedankt man sich bei der Barbaren-Welt.

Für die Gastfreundschaft an ihrer Tafel.

Dem authentisch eingerichteten Mongolen-Zelt.

Für die Unterhaltung mit Umtrunk und Geschwafel.

 

Die Zeit vergeht zu schnell, es ward  gelungen.

Gehabt  Euch wohl ihr Rittersleut.

Ein Tag voll schöner Erinnerungen.

Ich komme wieder, es hat mich riesig gefreut.

 

Barbaren

(c) Obermaier Brigitte  2002 07 19

Seid uns willkommen, oh du armer Wandersmann

Magie und Faszination lass uns erleben.

bis zum  Mittelalter waren sie super dran.

Barbaren liessen die Welt erbeben.

 

Der Barbaren Fürst schickte seine Krieger aus.

Von Süd nach Nord und von Ost nach West zu entfachen.

Das Land durchschreiten und reichlich Beute machen.

 

Mit vollen Taschen kehrten sie zurück  und

Rastlos plünderten sie aufs Neue.

S........... ??????

 

 

Tina schrieb mal einen Kommentar:

 
BABAREN IST EIN WEITLÄUFIGER BEGRIFF,DIE EUROPAER GABEN ALLEN NOMADENVÖLKER AUS DEM ASIATISCHENRAUM, DIE "UNGLÄUBIG" WAREN DIESE BEZEICHNUNG.
 
-.-.-.-
 
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GEDANKEN - IDEEN -  ÜBER DIE BARBAREN

Alles gesammelts über Barbaren

China: Das Spannungsverhältnis zur Außenwelt

Im Verlauf der Geschichte Chinas wechselten sich Perioden der Abgeschlossenheit mit solchen der Offenheit und vielfältigen Kontakte mit der Außenwelt ab. Traditionell begriff sich China als Zentrum der Welt, als "Reich der Mitte" (Zhongguo, chinesischer Name für China). Dieses Selbstverständnis gründete auf der kulturellen Überlegenheit der Chinesen und ihrer Ordnungsvorstellungen, wie sie der chinesische Kaiser symbolisierte. Der Kaiser galt als Sohn des Himmels, dem kein anderer Herrscher ebenbürtig war und der über "alles unter dem Himmel" (tianxia, chinesische Bezeichnung für Reich) herrschte. Kraft seiner Tugend strahlte sein Einfluß nicht nur auf das Reich der Mitte aus, sondern auch auf die umliegenden Völker.

Nicht-Chinesen wurden grundsätzlich als Barbaren bezeichnet, wobei die Teilhabe an der chinesischen Kultur ausschlaggebend war. Barbaren wurden niemals als mit den Chinesen auf gleicher Stufe stehend betrachtet, und so ist den Chinesen traditionell auch die Vorstellung von der Gleichheit der Nationen fremd. Auch die Barbaren untereinander wurden nicht als gleich angesehen, sondern je nach dem Grad ihrer Zivilisiertheit eingestuft.

Während der Süden seit dem 2. vorchristlichen Jahrhundert schrittweise vom nord-chinesischen Kernland aus besiedelt und schon bald nicht mehr als fremd empfunden wurde, bestand ein tiefgreifender Gegensatz zu den als Barbaren bezeichneten Nachbarn des Nordens und des Westens. Er ergab sich nicht zuletzt aus der unterschiedlichen Lebensweise

Zum Symbol der Abgrenzung zu den "Barbaren" wurde die Große Mauer, die sich von der Meeresküste nördlich des heutigen Beijing weit nach Westen hinzog und deren Anfänge auf das 3. Jahrhundert v. Chr. zurückgehen. Die Mauer sollte Schutz vor Einfällen der Barbaren bieten, auf die die fruchtbaren Ackerbaugebiete des Reichs der Mitte eine magische Anziehungskraft ausübten. Vielen von diesen gelang es immer wieder, zumal in Zeiten der Spaltung, Fremddynastien im Norden Chinas zu gründen oder - wie im 13. Jahrhundert die Mongolen und im 17. Jahrhundert die Mandschus - das gesamte Reich zu erobern. Da auch die "Barbaren"  durchweg die chinesische Lebensweise und Kultur übernahmen, verloren sie ihre Identität, wurden von den Chinesen akzeptiert und gemeinhin nicht mehr als Fremde wahrgenommen.

Im Laufe der Zeit:

 

Das byzantinische Reich war in der Zeit des 5.Jahrhunderts von den Angriffen der Barbaren, der Germanenstämme und der Hunnen bedroht.

Die Barbaren überquerten die Donau und verwüsteten sehr viele Städte und Festungen am Fluss. Viminacium wurde erobert, Margos ergab sich und wurde zerstört, Singidunum wurde dem Erdboden gleichgemacht, Sirmiumging ging verloren. Anschließend, im Jahre 443, eroberte Attila Ratiaria, zerstörte Naissus und Serdika und drang in das Hebros-(Maritza-)Tal ein.

Die Barbaren rückten bis zu den Thermopylen vor, selbst Konstantinopel kam in große Gefahr. Einem hagiographischen Text zufolge wurden hundert Städte, darunter Serdika und Naissus, erobert.  rückten bis zu den Thermopylen vor, selbst Konstantinopel kam in große Gefahr. Einem hagiographischen Text zufolge wurden hundert Städte, darunter Serdika und Naissus, erobert.

1849 v. H:

Die Obristin Svelinya kann nach Bosparan melden, daß die Trolle endgültig besiegt sind. Zum Dank erhält die Offizierin das Land, das sie in 15 Götterläufen von der Trollplage befreit hat, zum Lehen.

Doch schon im gleichen Jahr fällt sie im Kampf gegen die Goblin- und Orkscharen, die über die kaum geschützten Grenzen wieder ins Reich eindringen und wieder die neuen Beherrscher der nördlichen und östlichen Reichsprovinzen werden. Vielen Siedlern gelingt jedoch die Flucht nach Westen.

Das Land am Ochsenwasser gerät in den folgenden Jahren fast wieder in Vergessenheit. Als zu unsicher gelten die fernen Provinzen.

Allein die Siedlungen Rommilys und Hohenstein bleiben bestehen und werden durch eine kleine kaiserliche Truppe geschützt. Daneben existieren in versteckten Tälern der Trollzacken einige Dörfer, die z.T. untereinander Kontakt halten, aber ansonsten von der ,Außenwelt” abgeschnitten bleiben. Es entwickelt sich in den folgenden Götterläufen eine eigenständige Kultur der Trollberger mit eigener Sprache und Kleidung, eigenen Riten und Traditionen. Sie leben in ständigen Kämpfen gegen die Alhanier und einwandernden Ferkinas, den späteren Trollzacken-Barbaren.

1695 v. H:

Eine Siedlerschar siedelt bei den Resten der ehemaligen Siedlung am Oberlauf des Darpat. Im Angedenken nennen sie ihren Weiler Rommilys.

Waldläufer und Prospektoren bringen die Nachrichten von Dörfern mit ,Bergmenschen” in die Ebene, werden aber verlacht. Erst als eine größere Gruppe Minenarbeiter aus Rommilys von Kriegern der Trollberger vertrieben wird, erinnert man sich der vor zwei Jahrhunderten Zurückgelassenen. Erste, meist konfliktreiche, Kontakte werden gemacht.

In diese Zeit fallen auch die ersten Kontakte mit den Trollzacker Barbaren. Da man im Süden der Trollzacken Gold findet, werden einige Jahre erbittert Kämpfe gegen diese Abkömmlinge der Ferkinas geführt, in dessen Folge die Barabaren sich in entlegene Täler und auf unwirtliche Höhen zurückziehen.

a) Attika zur Zeit Xenophons.

aa) Auszüge aus Xenophons Schrift 'Poroi' (Über die Verbesserung der Staatseinkünfte, um 356 v. Chr.).

[Übersetzung nach: E. Schütrumpf, Xenophon. Vorschäge zur Beschaffung von Geldmitteln oder über die Staatseinkünfte (Textedition, Übersetzung, Kommentierung), Texte zur Forschung Nr. 38 (WBG), Darmstadt 1982, S. 78 ff.]

Ausschnitt.

Von Natur gibt es in diesem Land nämlich im Überfluß Stein, aus dem die schönsten Tempel und Altäre erbaut und den Göttern die prunkvollsten Standbilder angefertigt werden; er ist bei vielen Griechen wie Barbaren begehrt.

DER RHEIN, DEUTSCHLANDS STROM, NICHT SEINE GRENZE.". OHNE DIE RHEINGRENZE IST
FRANKREICH UNVOLLENDET, SCHUTZLOS, DEM ANSTURM DER BARABAREN PREISGEGEBEN.". ...
Doch schon nach wenigen Jahren seiner Regentschaft wurde der Fortbestand Krulusiens
durch die benachbarten Barabaren Clanngadarns ernsthaft bedroht. ...

DIE GESCHICHTE MYTHONS

864 v.B. (Alfheim)

Die zurückgelassenen Elfen auf dem Kontinent begründen Athel Loren, das spätere Alfheim

Den auf dem Kontinent zurückgebliebenen Elfen blieb nichts weiter übrig, als sich in die Tiefe des Waldes zurückzuziehen, wo sie vor der Rache der Zwerge, umherziehender Orkbanden und auch gelegentlichen Schatzsuchern sicher waren. Sie nannten ihr neues Königreich Athel Loren, was in der alten Elfensprache "Alfheim" bedeutet. Nach einigen Jahren stießen die Kundschafter der Waldelfen auf neue Nachbarn, die sich durch ihre Friedlichkeit von den bisherigen Ork- und Goblinbanden nicht nur unterschieden, sondern diese sogar bekämpften. Die Elfen waren erstmals auf die Menschen getroffen, die nun ebenfalls damit begannen, das Land urbar zu machen. In ihnen fanden sie Verbündete im Kampf gegen die Orks. Zudem respektierten sie den Wald von Athel Loren, von dem sie zunächst annahmen, daß es sich bei seinen Bewohnern nur um das Feenvolk handeln konnte. Die Barbaren von Ywerddon halten auch heutzutage noch an diesem Glauben fest, was sie bislang davon abgehalten hat, in den Wald einzudringen.

15 n.B. (Kadistan)

Blamos rettet dem zukünftigen König der Amboßzwerge das Leben; als Dank erhält er das magische Schwert "Siebenstreich"

Und wie es das Schicksal so wollte, befand sich Kargol Eisenfaust, ein hoher Zwergenfürst und zukünftiger König seines Volkes unter den Gefangenen. Blamos geleitet ihn und seine Begleiter sicher zu ihrer Hochburg zurück, wo er erst erfährt, wen er gerettet hat. Kargol Eisenfaust hatte den kühnen Barbaren-Krieger während der Reise genau beobachtet und ihn wertschätzen gelernt. So bereitete er Blamos ein rauschendes Fest und überreichte ihm als Dank für seine Rettung den legendären Anderthalbhänder "Siebenstreich". Dieses Artefakt wurde einst von großen Zwergenhelden geführt, und die Zwerge hatten es beim Verlassen Felsheims mitgenommen. Dieses mächtige Schwert vermochte Blamos Kampfgeschick über alle bekannten Maße hinaus zu steigern. Durch diese Begegnung wurde der erste Grundstein für die große Allianz zwischen der Rasse der Menschen und der Zwerge gelegt.

81 n.B. (Kadistan / Iralonien)

Blamos legt sein Amt nieder und geht zu den Zwergen um "Siebenstreich" zurückzubringen

Die Regierung Blamos war sicherlich nicht die längste des Kaiserreichs Iralonien, doch in den wenigen Jahren gelang es ihm das Reichsgebiet zu sichern; es wurden viele Städte gebaut, große Waldflächen gerodet und urbar gemacht. Dann jedoch gab er eines Tages seine Krone an seinen Sohn Tibor ab. Die Zeit sei gekommen, "Siebenstreich" an seine Schöpfer zurückzugeben erklärte er. Damit verließ er seinen Palast in Baledain und machte sich auf den Weg zu dem Amboßzwergen, wobei ihn niemand begleiten durfte. Ob er je dort ankam verrieten die Zwerge nicht, und kein weiterer Bericht über Blamos, den Sohn eines Barbarenhäuptlings und dem ersten Kaiser Iraloniens drang je wieder zu seinen Untertanen.Und so ist man noch heute davon überzeugt, daß in der Stunde Iraloniens größter Not Blamos zurückkehren wird, und sein Kommen wird durch einen doppelschweifigen Kometen am Himmel angekündigt werden ...

126 n.B. (Iralonien / Kashem)

Einmarsch iralonischer Truppen in Kashem

Die Iralonier errichteten entlang der westlichen Grenze Kashems mehrere Dutzend Grenzfestungen um das Land fortan als Bollwerk gegen die wilden Barbarenhorden Clanngadarns zu benutzen.

884 - 887 n.B. (Krulusien / Clanngadarn)

Einfall der Barbaren aus Clanngadarn in Krulusien

Doch schon nach wenigen Jahren seiner Regentschaft wurde der Fortbestand Krulusiens durch die benachbarten Barabaren Clanngadarns ernsthaft bedroht. Jetzt, wo der westliche Verteidigungswall der Iralonier nur noch schwach besetzt war, war es ihnen ein Leichtes, über Land und Fluß nach Krulusien vorzudringen. Nach der erfolgreichen Belagerung der Grenzfestung Marienburg war mehr als ein Drittel des ganzen Königreichs unter ihrer Kontrolle.

884 - 887 n.B. (Krulusien / Clanngadarn)

Einfall der Barbaren aus Clanngadarn in Krulusien

Doch schon nach wenigen Jahren seiner Regentschaft wurde der Fortbestand Krulusiens durch die benachbarten Barabaren Clanngadarns ernsthaft bedroht. Jetzt, wo der westliche Verteidigungswall der Iralonier nur noch schwach besetzt war, war es ihnen ein Leichtes, über Land und Fluß nach Krulusien vorzudringen. Nach der erfolgreichen Belagerung der Grenzfestung Marienburg war mehr als ein Drittel des ganzen Königreichs unter ihrer Kontrolle.
Doch dann erschien eine in rote Roben gehüllte Gestalt im Palast des Königs in Demelor. Er stellte sich dem Herrscher und seinem Hofstaat als Meister der Bruderschaft von Kart vor. Er bot Demes I. seine Hilfe im Kampf gegen die Barbaren an, stellt allerdings die bedingung, daß sich Demes I. der Bruderschaft anschließt. Zunächst zögerte der König noch, doch als die ersten Langboote der Barbaren auf dem Aren auftauchten, willigt er schließlich ein.
Nur eine Woche später brach der seit Jahrhunderten erloschene Vulkan Nir aus, Erbeben erschütterten die westlichen Landesteile Krulusiens und furchtbare Stürme und Unwetter peitschten über das Land. Die Barbaren flohen daraufhin aus Krulusien, in der Annahme, der krulusische König habe sich wie auch der letzte iralonische Kaiser mit den Dämonen eingelassen. Gegen Ende dieses Jahres erschien dann wieder der Meister von Kart bei Demes I. Er forderte von ihm die Einlösung seines Versprechens, sein Schwert und das aller seiner Nachfahren in den Dienst des "Drachen" zu stellen. So verließ Demes I. mit dem Meister der Bruderschaft Demelor und zog mit ihm zum Berg Nir, wo er sich den "Prüfungen des Drachen" unterziehen mußte. Als er nach Demelor zurückkehrte, war er fortan nicht nur der König der Menschen, sondern auch das "Schwert des Drachen" in diesem Teil der Welt. Fortan mußten alle Thronfolger Krulusiens erst die "Prüfungen des Drachen" bestehen, ehe sie als Drachenkönig von der Bruderschaft anerkannt wurden.

1002 n.B. (Ulthuan)

Hochelfen-Zauberer hüllen Ulthuan in einen magischen Nebelschleier

Die Aufmerksamkeit des Phönixkönigs wurde alsbald auf die Menschheit gelenkt. Die Langschiffe der Waelinger machten schon seit vielen Jahrzehnten die Küsten Ulthuans unsicher. Doch nun schickten sich auch die großen Seemächte der Menschen, allen voran Darokin und Iralonien, an, ihre Schiffe nach Westen über den Ozean zu führen, auf der Suche nach den sagenumwobenen goldenen Städten des Elfenreiches, von denen ihnen die Barbaren berichtet hatten.

1067 - 1080 n.B. (Krulusien / Clanngadarn / Waeland / Ywerddon)

Krulusien erobert die Barbarenländer Clanngadarn, Waeland und Ywerddon

Im Jahre 1075 n.B. zog Helgon I. dann an der Spitze eines gewaltigen Heeres von mehr als 50.000 Mann weiter nach Westen und schlug dort in einer zehntägigen Schlacht das Barbarenvolk

1230 n.B. (Darokin / Ywerddon)

Einfall der Barbaren in Darokin

Der "Krieg der Magier" kannte keine Sieger. Den Gefolgsleute der beteiligten Gilden war der Zweck und die Mittel ihres Kampfes unheimlich geworden. Zudem sahen sich die Darokini plötzlich durch eine neue, wesentlich handfestere Gefahr bedroht. Barbarenstämme aus Ywerddon, welche die Darokini wehrlos glaubten, hatten zu einem gewaltigen Beutezug angesetzt. An der südlichen Küste landete eine Flotte ihrer gefürchteten Drachenboote und entlud große Mengen an Kriegern, die sich sammelten und dann nach Norden vorstießen. Eine weitere Streitmacht rückte von Norden aus gegen Darokin vor. Beide Barbarenheere konnten nur unter großen Opfern zurückgeschlagen werden.

Den Barbaren blieb nichts weiter übrig, als sich wieder hinter ihre Grenze zurückzuziehen.

1304 n.B. (Krulusien / Clanngadarn / Waeland / Ywerddon)

Bei der Schlacht um Demelor werden die Barbaren von den Krulusiern mit dem Beistand des uralten Drachen vom Nir zurückgeschlagen

Schreiend stob das Heer der barbaren auseinander, als der mächtige Drache zwischen sie fuhr, eine Schneise verbrannter Erde und verkohlter Leichen hinter sich herziehend. Ein einziger seiner Atemstöße setzte ihre ganzen Belagerungsmaschinen in Brand. Als die Krulusier dies sahen, setzten sie den fliehenden Barbaren nach, bis sie aus den Grenzen Krulusiens vertrieben waren.

1343 n.B. (Sharameikos / Kuruwai)

Ein erneuter Invasionsversuch Kuruwais in Sharameikos wird abgewiesen

Der Il-Khan unternahm noch einen weiteren Versuch, das Land seines südlichen Nachbarn zu unterwerfen, doch er entsandte lediglich einige hundert Reiter, da er die Kampfkraft der Halblinge aufgrund der vergangenen Erfahrungen in Zweifel zog. Die eindringenden Steppenbarbaren wurde von den Halblingen bis auf den letzten Mann aufgerieben und als "Frischfleisch" verpackt zum Il-Khan zurückgesandt.

1349 - 1350 n.B. (Iralonien / Kuruwai)

Reiterhorden aus Kuruwai greifen Iralonien an und werden unter zahllosen Opfern zurückgeschlagen

Nachdem Tiberius Furius und seine Nachkommen in Iralonien klug und umsichtigt regiert hatten, gelang es ihnen immerhin die Provinz Albernia mit den Sonderprivilegien eines Freistaates wieder in das Reich einzugliedern. Stygien, Krulusien und Kashem waren jedoch verloren. Mit dem Tode Malaus II. wurde jedoch sein Sohn Aulus Catulus neuer Kaiser des Reiches. Dieser war jedoch ein eitler und aufgeblasener Popanz ohne das geringste monarchische Talent. Jahrelang trieb er Mißwirtschaft und ließ Gelder, die eigentlich für den Unterhalt und den Ausbau der Legionen vorgesehen waren, in seine eigenen Taschen wandern.
Nur der plötzliche Einfall kuruwaischer Reiterhorden aus dem Osten verhinderte eine ganze Zeitlang Aufstände gegen Kaiser Aulus, der den unrühmlichen Beinamen "der Unfähige" tragen sollte.Zu diesem Zeitpunkt hatte das Kaiserreich aufgrund von Aulus Mißwirtschaft keine Truppen bereitstehenden , die sich den Eindringlingen entgegenstellen konnten. So begnügte sich der Kaiser lediglich damit, seinen Hofstaat weiter nach Norden zu verlegen. Auf diese Weise wähnte er sich in Sicherheit vor den Angriffen der Barbaren. In den folgenden Wochen zogen die Kuruwaier, angeführt von Manass Khan, ihrem Il-Khan, brandschatzend und mordend durch die südlichen Provinzen. Der Il-Khan führte seine Männer im Siegeszug nach Norden, bis sich schließlich das ganze Kaiserreich im Belagerungszustand befand. Und ständig strömten weitere Reiterstämme aus den weiten Steppen Kuruwais herbei, um sich ihrem Il-Khan auf seinem großen Feldzug anzuschließen. Die Barbaren vernichteten das Ackerland, töteten das Vieh und verspeisten es, der Kaiser jedoch saß träumend in seinem Palast und war unfähig neue Legionen auszuheben. Der Untergang des iralonischen Kaiserreiches schien unausweichlich bevorzustehen.

1460 - 1466 n.B. (Arakisches Imperium / Waeland / Ywerddon)

Überfälle aus Waeland auf das Arakische Imperium

In jenem Jahr begann Waeland mit Überfällen auf die ihnen verhaßten Sklavenhalterstädte des Arakischen Imperiums. Innerhalb weniger Wochen plünderten die Barbaren acht Städte, unter ihnen Celef, deren berüchtigte Geschütztürme sie von Land aus umgingen. Ihre Drachenschiffe terrorisierten mehrere Jahre lang die Straße der Stürme und den Golf von Oron. Erst bei der Seeschlacht vor Selem konnten die Araker die

1460 - 1466 n.B. (Arakisches Imperium / Waeland / Ywerddon)

Überfälle aus Waeland auf das Arakische Imperium

In jenem Jahr begann Waeland mit Überfällen auf die ihnen verhaßten Sklavenhalterstädte des Arakischen Imperiums. Innerhalb weniger Wochen plünderten die Barbaren acht Städte, unter ihnen Celef, deren berüchtigte Geschütztürme sie von Land aus umgingen. Ihre Drachenschiffe terrorisierten mehrere Jahre lang die Straße der Stürme und den Golf von Oron. Erst bei der Seeschlacht vor Selem konnten die Araker die Barbaren zum Kampf stellen und ihnen eine vernichtende Niederlage zufügen. Nur ein angeschlagenes Drachenschiff kehrte schließlich in seine Heimat zurück. Im selben Jahr beendeten die Waelinger ihren Raubzug gegen das Arakische Imperium und beschränkten sich fortan auf Handel und Piraterie in den Gestaden der Albassischen Förderation. Der arakische Imperator erließ denoch ein Gesetz, das vorschreibt, jedem gefangenen Nordland-Barbaren die "gute Hand" abzuschlagen. Dies ist auf den arakischen Aberglauben zurückzuführen, alle Nordländer würden mit zweihändigen Schlachtbeilen kämpfen.  zum Kampf stellen und ihnen eine vernichtende Niederlage zufügen. Nur ein angeschlagenes Drachenschiff kehrte schließlich in seine Heimat zurück. Im selben Jahr beendeten die Waelinger ihren Raubzug gegen das Arakische Imperium und beschränkten sich fortan auf Handel und Piraterie in den Gestaden der Albassischen Förderation. Der arakische Imperator erließ denoch ein Gesetz, das vorschreibt, jedem gefangenen Nordlandbarbaren die "gute Hand" abzuschlagen. Dies ist auf den arakischen Aberglauben zurückzuführen, alle Nordländer würden mit zweihändigen Schlachtbeilen kämpfen.

All die Texte habe ich mühevoll zusammengesucht aus Büchern und Internet -

Sollte jemand einen Einwand haben, so woll er sich barbarisch bei mir melden.

 

Kyuba no michi
Japanische Geschichte - Teil 5

"Minamoto no Yoshiie war ein unvergleichlicher Krieger. Er brach durch die Reihen der Barbaren und traf mit seinen Pfeilen einen feindlichen Anführer nach dem anderen. Er ritt und schoß Pfeile wie ein Gott. Nie verfehlte er sein Ziel, er verwundete jeden tödlich, den er angriff. Die Barbaren flohen vor Yoshiie, keiner wollte ihm entgegentreten. Sie nannten ihn Hachiman Tarou, den erstgeborenen Sohn des Kriegsgottes Hachiman" (aus "Mutsu Waki")

Koryu Bujutsu und die kriegerischen Traditionen Japans 

BU SHI
Die Samurai

BUNKA
Kultur & Lebensstil

SENKA
Krieg & Technik

BU KI
Das Waffenarsenal

BU JUTSU
Die Kampfkünste

 

 

 

 

                            

Ausschnitt

 

Ibn Batuta's Reisen (1328-1354)

Bald nachher finden wir ihn in  Samarkland, einer sehr frommen und gottesfürchtigen Stadt, welche dem Reisenden besonders gefällt, ferner in Balk, das er nur erreichen konnte, indem er es wagte, durch die Wüste von Khoracam zu ziehen. Die genannte Stadt lag freilich vollständig in Trümmern und Ruinen. Die Armeen der Barbaren waren hier vorübergezogen.

Ausschnitt

 

Temudschin und die Niederwerfung des Choresm-Reiches. Sein letzter Feldzug (1216 - 1227).

Dschingis Khan: Barbar oder Visionär ?

Dschingis Khan war für einen Barbaren sicherlich alles andere als gewöhnlich. Er verband militärisches Talent und einen Hang zur Philosophie. Dies hinderte ihn nicht daran, Millionen zu vernichten. Er war Staatsgründer und Nationsspender, aber dennoch hatte er folgende Auffassung: "Das höchste Glück eines Mannes ist es, den Feind zu verfolgen und zu besiegen. Wenn er dem Feind seinen ganzen Besitz entrissen hat, seine Wallache reitet, wenn er die Ehefrauen des Feindes schluchzen und weinen läßt und ihre Leiber nächtens als Stütze benutzt, ihre rosafarbenen Brüste betrachtet...dann erst ist ein Mann glücklich!"



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